Aus Perspektiventage
- Die Perspektiventage sind kein klassischer Kongress*
Ursprünglich hatten wir die Vorstellung, die gesamten P’Tage in sehr offener Form und kaum mit vorher festgelegten Beiträgen zu gestalten.
Die Vorbereiungs- und Moderationsgruppe versucht, die gesamten
Perspektiventage inhaltlich in sehr offener Form und kaum mit vorher
festgelegten Beiträgen zu gestalten.
Dennoch hat sich in der Vorbereitung ergeben, dass einige Gruppen,
Organisationen und Einzelpersonen bereits Veranstaltungen angekündigt
haben wollten. Wir haben diese, soweit es Sinn machte, auf den Abend
gelegt, um die gemeinsamen offenen Diskussion am Tage offen zu lassen. Deswegen gibt es jetzt zwar ein Programm, aber nichts desto trotz immer die Möglichkeit, etwas anzubieten und sich mit eigenen Ideen und Projekten einzubringen. Um
die Diskussion in Gang zu bringen, haben wir zwei grössere
Veranstaltungen am Donnerstag abend und am Freitag Nachmittag organisiert, die einen inhaltlichen Input geben sollen.
Es bleibt also sehr viel Zeit, etwas anzubieten und sich mit eigenen
Ideen und Projekten einzubringen. Entweder könnt ihr dies in den
Open-Space-Phasen oder während der festen Blöcke (Freitag Vormittag,
Samstag Vormittag und Mittag, Sonntag Vormittag sowie abends ab 20 Uhr)
in Form von spontanen Workshops machen, für letzteres meldet euch bitte
vor Ort am Infopunkt, damit wir euch ankündigen können.
Die Perspektiventage bieten die ideale Möglichkeit, sich untereinander
davon zu berichten, welche politischen Gruppen es gibt, was diese gemacht
haben oder in Zukunft machen wollen. Bringt Eure Selbstdarstellungen
mit! Etwa in Form einer Ausstellung oder durch Mitbringen eigener
Publikationen, Plakate, Fotos und Berichten von Aktionen usw. usf.
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Wir bitten diejenigen, die einen Bücher- oder Infotisch aufstellen wollen, wenn möglich sich vorab bei uns zu melden.
kontakt@perspektiventage.de